YOKI

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drauf gepfiffen

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YOKI

„Wir Künstler sind die Hofnarren. Wir sind die Schmerzspiegler. Wir sind diejenigen, die die unbequemen Fragen in den Himmel schreiben.“

2020.

Das war das Jahr, in dem die Welt einem seltsamen Kontrollwahn verfiel und ein Grossteil der Musikszene - einstige Heimat von Punk, Grunge und Rock - den Angriffen auf unsere Freiheit mit bedrückendem Schweigen begegnete. 

"Schweigen ist nicht gut", dachte sich Andrea, Sängerin einer Schweizer Indie-Band, und begann den Mund aufzumachen.

Allerdings erfuhr sie bald, dass es heute scheinbar Regeln gibt, die es den Menschen nicht mehr erlauben, das auszusprechen, was sie wirklich denken. Und dass eine Welt, die sich fest ins geistige Korsett ihrer Political Correctness eingewickelt hat, all jene mit Häme und Verachtung bestraft, die sich erlauben, zu tief Luft zu holen. 

"Dann muss ich mir halt ein dickeres Fell zulegen" dachte unsere Musikerin, gründete das Soloprojekt YOKI, um sich unabhängig von ihren Bandkollegen frei ausdrücken zu können und übte sich im Fellwachstum. 

Ihr Lied NUMENO wurde in der Schweizer Freiheitsbewegung zum kleinen Geheimtipp und diente als Soundtrack für zahlreiche Videoproduktionen. 

Heute dominieren neue Themen unsere Schlagzeilen. Yoki bleibt wachsam, pfeift auf Konventionen - und lässt sich möglichst oft den Wind der neuen Welt um die Nase wehen.

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